
31 Juli 2010
AMET bestraft auch Soldaten und Polizeibeamten
Die zentrale juristische Abteilung und die Verkehrspolizei (La Fiscalia del Districto Nacional y la Autoridad Metroplitana de Transporte) in Person von Alejandro Moscoso Segarra und dem Direktor der AMET, José Aníbal Sanz Jimánian, gaben letzten Mittwoch bekannt, dass sie hart gegen Verstöße des Verkehrsgesetzes durchgreifen werden.
AMET
Bei zu schnellen fahren, Wettrennen in den Siedlungen, überfahren einer Roten Ampel und Fahren ohne Führerschein oder Dokumenten, soll von nun an hart durch gegriffen werden und sogar mit Gefängnis bestraft werden.
Es soll von nun an auch verboten werden, mit mehr als zwei Personen auf einem Motorrad zu fahren.
Das Besondere bei dieser Pressekonferenz war jedoch das vermelden, dass insbesondere Polizeibeamte und Funktionäre des Militärs hart angepackt werden, wenn sie gegen das Gesetz verstoßen und extra hart bestraft werden sollen.
Es kommt immer wieder vor, dass Beamte mit Blaulicht über rote Ampeln, gegen die Fahrtrichtung, betrunken oder mit mehr als zwei Personen auf einem Motorrad fahren.
Auch wird von nun an der private Gebrauch von konfiszierten Fahrzeugen verboten sein.

30 Juli 2010
Hotelbesitzer mit dem Messer an der Kehle
Hotelbesitzer beklagen sich beim Tourismusminister über die absurd niedrigen Preise, für welche sie ihre All-Inclusive Resorts an die Reiseveranstalter anbieten sollen.
Der Tourismusminister Francisco Javier Garcia Fernández war letzten Samstag Gast im Delphin Park Ocean World in Puerto Plata.
Er sprach dort unter anderem mit den Vertretern dieser Hotels.
Sie sagten dem Minister, dass ihnen das Wasser bereits bis zum Kinn stehe, da sie mit einem betrag von 18-25 Dollar am Tag versuchen müssen, die Gäste den ganzen Tag mit Essen und Getränke zu versorgen.
Außerdem muss ein Unterhaltungsteam den ganzen Tag und am Abend die Gäste bei Laune halten.
Das alles muss von den 18 Dollar bezahlt werden!
Laut Sprecher von diesen Hotels sei das unmöglich.
Aber die Reiseveranstalter diskutieren nicht mit ihnen und als Gegenzug schicken sie keine Gäste mehr und dann muss das Hotel schließen.
Der Urlauber bezahlt jedoch den vollen Preis von 55 bis 70 Dollar pro Übernachtung.
Die Differenz von 35 bis zu 50 Dollars bleibt in Europa, Kanada oder den USA hängen.
Der Tourismusminister
Davon weiß jedoch die Dominikanische Bevölkerung nichts.
Aber, und das gaben die Hotelbesitzer schuldbewusst zu, herrscht keine Solidarität zwischen den verschiedenen Hotelbesitzern.
Wenn sie gemeinsam gegen das absurde Auftreten der Reiseveranstalter auftreten würden, dann könnten diese nicht länger unfaire Preise für Übernachtungen und Verpflegung aushandeln.
Das soll aber nicht bedeuten, dass der Kunde, der Urlauber, deshalb einen hören Preis bezahlen soll.
Aber wenn die Reiseveranstalter sich mit einen kleineren Gewinnanteil zufrieden geben würden, würden Hotelbesitzer und Kunden nicht länger leiden.

29 Juli 2010
Cabarete belagert von Piraten
Wie wir bereits meldeten, wurde vor der Küste von Cabarete ein Wrack von einer gesunkenen Galeone aus dem 17. und 18. Jahrhundert entdeckt.
Die Berichte darüber haben die internationale Presse erreicht, mit dem Ergebnis, dass 'Kaperer' vor den Küsten von Sosúa und Cabarete gesichtet worden seien.
Es geht um Ausländische Schiffe, die an den Korallenriffen und Sandbänke vor Anker gehen.
Cabarete belagert von Piraten
Fischer aus Sosúa and Cabarete fuhren hin und sahen Männer und Frauen an Bord mit Bergungsmaterialien.
Die Fischer denken, dass sie dort warten, um die Schätze zu bergen.
In Cabarete geht das Gerücht um, dass es sich möglicherweise um den Schatz des berüchtigten Piraten Cofresi handeln könnte.
Der Pirat lebte hier im 18. Jahrhundert und hat nicht spanische Schiffe überfallen, geplündert und zum sinken gebracht.
Er wurde auch der Robin Hood der Karibik genannt, da er seine Beute mit den Armen teilte.
Aber vielleicht war dieses Schiff überladen und sank deshalb.
Die Fischer meinen, dass diese vor Cabarete möglich gewesen sei.
Aber nun gibt es neue Piraten vor der Küste, die mit kleinen Booten angereist sind.
Die Fischer rufen die Behörden auf, sich einzumischen, bevor die Schätze die dem Dominikanischen Volk helfen können, verschwunden sind.
Des Weiteren wollen sie, dass die wertvollsten Stücke ins Museum kommen sollen, damit die ganze Bevölkerung diesen wichtigen Schatz genießen könne.

28 Juli 2010
Protestmarsch gegen Rückschritt in Sosúa
Letzten Donnerstagnachmittag fand in Sosúa ein Protestmarsch statt.
Es wurde gegen die zunehmende Rechtlosigkeit, steigende Kriminalität und Arbeitslosigkeit in Sosúa demonstriert.
Der Umzug begann in Los Castillos und endete auf dem Helikopterlandeplatz in El Batey des Badeorts.
Teilnehmer aus nah und fern brachten Schilder mit sich auf denen stand 'Sosúa steh auf'!, 'ein Hospital für Sosúa'!, 'gegen Gasstation im Wohngebiet', 'gegen Korruption', 'gegen Zwangsumzug aus La Piedra'.
Auf dem Helikopterlandeplatz angekommen gab es eine Ansprache des Pfarrers Bernardo Vásquez von der Gemeinde San Antonio de Padua in Charamicos.
Er rief die Anwesenden auf, sich zu vereinigen in Zeiten der Verwahrlosung der Gemeinschaft.
Er erwähnte dabei den Kampf gegen den Drogenhandel, gegen Korruption in der Regierung und gegen den Zwangsumzug aus La Piedra und la Gallera.
Sosúa steh auf!
Er mahnte die Verantwortlichen Autoritäten zu mehr Verantwortung gegenüber dem Volk.
Gemeinsam sollen sie gegen Arbeitslosigkeit, eine Krankenhaus für alle Einwohner und gegen Bereicherung auf Kosten des Volkes kämpfen.

27 Juli 2010
Kiteboarding Turnier in Puerto Plata
Zum ersten Mal wird am 13, 14, und 15. August an der Küste vor der Festung San Felipe am Malecón von Puerto Plata ein Kiteboarding Turnier organisiert.
Für diesen Even wurden viele Nationale und Internationale Sportler eingeladen.
Es soll in den Klassen Free-Style und High-Jump gekämpft werden.
Kiteboarding Turnier in Puerto Plata
Das Turnier 'the Copa Kiteboarding Turismo Internacional del Atlántico' wird möglich gemacht durch die Unterstützung vom Verein der Hotels der Nordküste (Ashonorte), dem Ministerium für Tourismus und dem lokalen Mittelstand.
Die Sponsoren haben einen Preis von 10.000 Dollar zur Verfügung gestellt.
Dieser Wettbewerb wird zu Ehren von Jan Marcos Riveras gehalten, er war der erste Dominikanischen Kite-Surfer der den Titel Champion der Welt in Wellen gewonnen hat.
Für mehr Informationen:
Calley Connors, Public Relations and Sponsor Agent
Global Level 10, Santo Domingo/ Puerto Plata, Dominican Republic
Email: cconnors@globallevel10.com
Email: calleyconnors@gmail.com
Cell: 1 (809) 212 6614
Skype: calleyconnors

26 Juli 2010
Kommandant der Verkehrspolizei zufrieden über Verkehrssicherheit
Der neuen Kommandant der Verkehrspolizei (AMET) in Sosúa, Herr Freddy Agramonte Martínez, dass sich im letzten Monat die Verkehrssituation in Sosúa verbessert habe.
Bei seiner Anstellung als Kommandant in Sosúa traf er eine Total chaotische Verkehrssituation an.
Durch Konsequenz im Durchsetzen gegen Verkehrsverstösse ist nun die Verkehrssicherheit drastisch gestiegen.
Es wird nun hart durchgegriffen gegen das nicht tragen von Schutzhelmen, überfahren von einer roten Ampel und in Einbahnstrassen fahren.
Aber auch das Fahren ohne Sicherheitsgurt, ohne Dokumente und wildes Parken werden konsequent bestraft.
Das einhalten des Gesetzes, so der Kommandant, ist keine Frage des langen Atems.
AMET
Man kann erwarten, dass man die schlechten Gewohnheiten an einen Tag loswird.
Aber man kann etwas dagegen tun und zwar mit einem strengen Auftreten gegen die Verkehrsverstösse.

25 Juli 2010
Rathaus in bedauernswerten Zustande
Montagmorgen machte die frisch gewählte neue Bürgermeisterin von Sosúa einen unangekündigten Besuch im Rathaus.
Sie wurde von Mitgliedern ihrer Partei, PRD, begleitet unter andren von Gabriel Severino, Freddy Mercado und Arianny de la Cruz und dem neuen Stadtrat Miguel Fernández (Micky).
Rathaus in Sosúa
Der Grund des Besuchs war das Rathaus zu begutachten, da am 16. Und 17. August, zum Amtsantritt der neuen Bürgermeisterin viele Besucher kommen werden.
Ilana sagte zu wartenden Presse, dass augenscheinlich nicht viel am Rathaus gearbeitet wurde, während der letzten Jahre und dass sich das Gebäude in einem bedauernswerten Zustand befinde.
Der letzte Bürgermeister hat scheinbar jahrelang nichts machen lassen.
Dieser Zustand ist beschämend für Sosúa, wenn die Gäste den Verfall sehen.
Sie gab bekannt, dass man Geld zur Verfügung stellen muss, um das Rathaus wieder in einen präsentierbaren Zustand zu versetzen und es wieder funktionieren lassen zu können.
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